Herzlich willkommen

im Raum der Sinne, Deinem Rückzugsort jenseits von Status, Funktion und Fassade

... ankommen
... die Sinne beleben
... den Körper spüren
... durchatmen und zur Ruhe kommen
... die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen
... Altes behutsam loslassen
... neue Klarheit finden
... Vertrauen in Dich und Deinen Weg entwickeln 
... einfach die Seele baumeln lassen.

 

Vielleicht trägst Du im Außen viel.

Du bist für andere da, übernimmst Verantwortung und meisterst Deinen Alltag. Vieles funktioniert. Und vielleicht spürst Du trotzdem, dass etwas in Dir nach Ruhe ruft.

Nach einem Ort, an dem Du nichts leisten, nichts erklären und nichts darstellen musst.

Im Raum der Sinne darfst Du einfach ankommen.

Hier geht es um Dich. Um Deinen Körper, Deine Bedürfnisse und das, was im Alltag vielleicht schon lange zu wenig Raum bekommt.

Aus meiner Arbeit als Hebamme, Entspannungspädagogin und Heilberaterin weiß ich, wie eng Körperempfindungen, Lebensumstände und innere Anspannung miteinander verbunden sein können.

Deshalb begleite ich Dich achtsam, diskret und auf Augenhöhe dabei, wieder wahrzunehmen, was Dir wirklich guttut.

In einem geschützten, individuell auf Dich abgestimmten Rahmen verbinden sich Gespräch mit Klang, Duft, Berührung und Meditation. Sie können Dich dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen, Anspannung loszulassen und wieder mehr Verbindung zu Dir selbst zu spüren.

 

Selbstfürsorge beginnt mit Hinhören

 

Vielleicht hast Du schon lange auf vieles gehört - auf Erwartungen, Verpflichtungen und die Bedürfnisse anderer. Und vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen achtsam hinzuhören: Welche Signale gibt mir mein Körper? Was sind meine eigenen Bedürfnisse? Wo sind meine Grenzen?

Für mich ist Selbstfürsorge weit mehr als Wellness. Sie ist eine bewusste Hinwendung zu Dir selbst - liebevoll, ehrlich und ohne Druck.

Wenn Du spürst, dass es Zeit ist, Dir selbst wieder näher zu sein, bist Du im Raum der Sinne von Herzen willkommen!

 

 

„Es tut Dir gut, Deine Grenzen zu kennen. Tust Du es nicht, so läufst Du in den künstlichen Schranken Deiner Einbildung und der Erwartung Deiner Mitmenschen. Dein Leben aber erträgt es schlecht, von künstlichen Schranken aufgehalten zu werden.“

C. G. Jung

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